Mein Weg

Von der Festung zum eigenen Garten.

Ich bin Sandra.

Mein Künstlername ist Amanita Black.
Coachin bin ich als Sandra.
Und Creative Witch ist der Ort, an dem heute vieles zusammenkommen darf, was ich lange getrennt voneinander betrachtet habe.

Struktur und Intuition.
Psychologie und Symbolik.
Klarheit und Tiefe.
Die Frau, die mehr als 18 Jahre in einer globalen Konzernwelt gearbeitet hat – und die Frau, die schon immer wissen wollte, was unter der Oberfläche liegt.

Mein Weg hierher war nicht gerade.

Und wahrscheinlich ist genau das der Grund, warum ich heute so arbeite, wie ich arbeite.

Ich wollte nie einfach nur funktionieren.

Schon früh hatte ich einen ziemlich klaren inneren Widerstand gegen ein Leben, das nach außen funktioniert, während Menschen innerlich längst nicht mehr miteinander verbunden sind.

Ich wollte nicht einfach nebeneinander herleben.

Ich wollte fühlen.
Ich wollte verstehen.
Ich wollte echte Verbindung.

Dass diese Sehnsucht mich nicht automatisch zu guten Entscheidungen führen würde, wusste ich damals natürlich nicht.

Manchmal habe ich Tiefe mit Intensität verwechselt. Nähe mit Verschmelzung. Verantwortung mit Retten. Und manches, von dem ich glaubte, es müsse unbedingt erhalten bleiben, war längst zu einer Mauer geworden.

Mein Buch Troja in mir erzählt genau von solchen Mauern. Es beginnt mit der „Errichtung Trojas“, führt durch Belagerung, Flucht und den Brand der Mauern und endet schließlich nicht mit einer neuen Festung, sondern mit Wiedergeburt und einem eigenen Garten.

Dieses Bild begleitet mich bis heute.

Denn Mauern sind nicht automatisch schlecht.

Manche haben uns einmal geschützt.

Die Frage ist nur, ob sie das heute noch tun.

Viele Jahre war Struktur mein Zuhause.

Mehr als 18 Jahre arbeitete ich in einem internationalen Konzernumfeld.

Ich kannte Prozesse, Verantwortung, Organisation, komplexe Systeme und die Welt, in der Dinge funktionieren müssen. Ich arbeitete unter anderem in globalen Strukturen, in Zertifizierung und Management-Unterstützung und lernte dabei sehr genau hinzusehen:

Wo stimmt etwas nicht zusammen?

Wo weicht das, was sein sollte, von dem ab, was tatsächlich geschieht?

Wo funktioniert ein System äußerlich – und trägt innerlich längst nicht mehr?

Damals dachte ich noch nicht daran, dass genau diese Art zu schauen später einmal ein wesentlicher Teil meiner Arbeit mit Menschen werden würde.

Mein Entwicklungsbericht zur Coachingausbildung beschreibt diese Jahre rückblickend als einen Teil meiner heutigen Fähigkeit, komplexe Strukturen und Muster schnell zu erfassen.

Aber auch mein eigenes Leben funktionierte lange erstaunlich gut.

Zumindest von außen.

Und wie bei vielen Systemen zeigte sich irgendwann:

Funktionieren und lebendig sein sind nicht dasselbe.

Dazwischen lag ein ganzes Leben.

Mutterschaft. Beziehungen. Trennungen. Alleinerziehen. Liebe. Enttäuschungen. Verluste. Trauer. Krankheit. Neuanfänge.

Und immer wieder die gleiche Frage:

Wer bin ich eigentlich, wenn ich aufhöre, die Rolle zu spielen, die gerade von mir gebraucht wird?

Ein Teil meines Lebens bestand lange darin, stark zu sein.

Dinge zu tragen.

Weiterzumachen.

Menschen verstehen zu wollen.

Zusammenhänge zu suchen.

Und manchmal auch darin, Verantwortung für Dinge zu übernehmen, die gar nicht meine waren.

Ich habe sehr lange geglaubt, dass besonders tiefes Verstehen vielleicht irgendwann alles lösen könnte.

Heute sehe ich das anders.

Verstehen kann Türen öffnen.

Aber es nimmt uns nicht die Verantwortung dafür ab, durch welche wir gehen.

Der Spiegel ist nicht der Heiler.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse meines Weges entstand nicht in einer Ausbildung.

Sie entstand mitten im Leben.

Menschen können uns unglaublich viel über uns selbst zeigen.

Sie können etwas berühren, das längst in uns liegt. Sie können Sehnsucht sichtbar machen, Angst, alte Verletzungen, Wut, Begehren, Hoffnung oder Teile von uns, die wir lange weggeschoben haben.

Aber:

Ein anderer Mensch kann Spiegel sein.
Er ist nicht unser Heiler.

Diesen Gedanken hatte ich schon formuliert, bevor ich meine heutige Coachinghaltung wirklich greifen konnte. In meiner damaligen Podcastvorstellung schrieb ich über eine prägende Beziehung genau diesen Satz: „Er war der Spiegel. Nicht der Heiler.“

Heute ist daraus etwas Größeres geworden.

Auch ich möchte niemandes Retterin sein.

Ich möchte dir nicht erklären, wer du bist.

Ich möchte dir nicht sagen, welche Entscheidung du treffen musst.

Und ich möchte schon gar nicht so tun, als könnte ich dein Leben besser deuten als du selbst.

Ich kann mit dir hinschauen.

Ich kann Fragen stellen.

Ich kann Zusammenhänge spiegeln.

Ich kann manchmal eine Spur sehen, die du selbst noch nicht gesehen hast.

Aber die Deutungshoheit über dein Leben bleibt bei dir.

Dann brannten meine eigenen Mauern.

Es gibt Lebensphasen, in denen kleine Reparaturen nicht mehr reichen.

Bei mir gab es eine solche Zeit.

Das Ende meines langen beruflichen Kapitels war dabei nicht das einzige Ende. Gleichzeitig gerieten andere Bereiche meines Lebens in Bewegung.

Alte Sicherheiten verschwanden.

Beziehungen veränderten sich.

Rollen hielten nicht mehr.

Und irgendwann blieb nicht mehr besonders viel übrig, hinter dem ich mich verstecken konnte.

In einer meiner dunkelsten Phasen begann ich zu schreiben.

Nicht mit dem Plan, daraus ein Produkt zu machen.

Ich schrieb, weil etwas herausmusste.

So entstand Troja in mir – Das schlagende Herz. Chronik einer Selbstentführung.

Im Buch wurde mein eigenes Leben zu einem Mythos: Helena, Persephone, Odysseus und Psyche wurden zu Bildern für verschiedene Erfahrungen von Verlust, Unterwelt, Irrfahrt, Erkenntnis und Rückkehr.

Ich schrieb über Festungen.

Über Belagerungen.

Über Feuer.

Über die Sehnsucht nach Rettung.

Über die Erkenntnis, dass Heimkehr manchmal nicht bedeutet, zu einem Menschen oder einem früheren Leben zurückzukehren.

Sondern zu sich selbst.

Troja in mir war mein Abschluss.

Geschrieben hatte ich lange daran.

Veröffentlicht habe ich es Anfang 2026, nach den Rauhnächten.

Für mich war diese Veröffentlichung kein klassischer „Buchlaunch“.

Natürlich freut sich eine Autorin über Leserinnen und Leser.

Aber dieses Buch musste kein Bestseller werden, um seinen Zweck erfüllt zu haben.

Es war mein Loslassprozess.

Meine Erinnerung.

Meine Gefühle.

Meine Perspektive.

Meine Kunst.

Andere Menschen dürfen dieselben Ereignisse anders erinnern. Sie dürfen meine Sicht unbequem finden oder sich davon berührt fühlen.

Aber irgendwann musste ich aufhören, darauf zu warten, dass andere Menschen meine Geschichte genauso verstehen wie ich.

Ich musste sie erzählen – und anschließend loslassen.

Das Buch endet mit dem Kapitel „Der eigene Garten“ und dem Epilog „Die nicht mehr belagerte Stadt“.

Rückblickend könnte ich mir kaum ein passenderes Ende vorstellen.

Die 9 – ein Symbol für das Ende.

Ich arbeite auch mit Numerologie.

Nicht als objektiver Wahrheit über einen Menschen und nicht als festgeschriebenem Schicksal.

Für mich sind Zahlen mögliche Spiegel.

2025 ergibt in der Quersumme die 9.

In der Numerologie wird die 9 unter anderem mit Vollendung, Abschluss und Loslassen verbunden.

Und genau so habe ich dieses Jahr erlebt.

Es war, als würden immer wieder Türen zufallen, von denen ich teilweise noch glaubte, ich müsste sie offenhalten.

Manche Abschiede habe ich gewählt.

Andere kamen zu mir.

Manche waren friedlich.

Andere nicht.

Aber vieles war einfach fertig.

Das Buch Anfang 2026 zu veröffentlichen fühlte sich deshalb für mich wie der letzte Punkt unter einem langen Kapitel an.

Und dann kam die 1.  2026

Beginn.

Eigenständigkeit.

Eine neue Richtung.

Auch das ist keine Prophezeiung.

Aber als Bild für meinen eigenen Übergang passt es erstaunlich gut.

Vom Retten zum Begleiten.

Nach dem Buch begann meine Ausbildung zur systemischen Business Coachin.

Ich kam dort nicht als unbeschriebenes Blatt an.

Ich konnte Menschen schon vorher gut wahrnehmen. Ich erkannte schnell Muster und Zusammenhänge. Ich arbeitete intuitiv mit Archetypen, Symbolen, Zahlen und Geschichten.

Aber Intuition allein macht noch keine professionelle Begleitung.

Was mir fehlte, war ein Rahmen.

Systemische Haltung.

Auftragsklärung.

Hypothesenarbeit.

Prozessführung.

Psychologische Modelle.

Und vor allem etwas, das für mich wesentlich schwieriger war als jede neue Methode:

Nicht sofort etwas tun.

Stille aushalten.

Nicht jede Erkenntnis aussprechen.

Nicht retten.

Nicht übernehmen.

Nicht glauben, ich müsse die Lösung bereits sehen.

Mein Entwicklungsbericht beschreibt einen meiner wichtigsten Wendepunkte sehr klar: Ich lernte, dass Veränderung nicht dadurch entsteht, dass ich Antworten liefere, sondern dass präzise Fragen einen Raum öffnen können, in dem Menschen ihre eigenen Antworten finden.

Aus:

„Ich sehe etwas – also muss ich es dir sagen.“

wurde:

„Ich sehe möglicherweise etwas – welche Frage könnte dir helfen, selbst hinzuschauen?“

Das ist ein großer Unterschied.

Ich musste lernen, die Leere nicht zu füllen.

In einer Übungssession bemerkte ich, dass mein Kopf längst Bilder und mögliche Deutungen produzierte.

Früher hätte ich sie wahrscheinlich sofort angeboten.

Diesmal tat ich es nicht.

Ich blieb.

Fragte wenig.

Hielt die Pause aus.

Und mein Gegenüber fand selbst zu einer Erkenntnis.

Genau dieser Moment wurde später in meinem Entwicklungsbericht als wichtig für meine Rollenentwicklung beschrieben.

Das war für mich eine der größten Veränderungen überhaupt.

Denn meine Stärke liegt tatsächlich darin, viel wahrzunehmen.

Früher dachte ich oft:

Ich sehe zu viel. Ich spüre zu viel. Ich nehme zu viel wahr.

In meiner alten Podcastvorstellung habe ich genau darüber gesprochen.

Heute sehe ich diese Wahrnehmung nicht mehr automatisch als Problem.

Aber ich weiß:

Eine Wahrnehmung ist noch keine Wahrheit.

Eine Hypothese ist noch keine Diagnose.

Ein Symbol ist noch keine Erklärung.

Und Intuition braucht Verantwortung.

Struktur und Intuition müssen keine Gegner sein.

In meiner Ausbildung begann etwas zusammenzuwachsen, das ich lange als zwei verschiedene Welten betrachtet hatte.

Auf der einen Seite:

die strukturierte Frau aus der Konzernwelt.

Prozesse.

Systeme.

Modelle.

Psychologie.

Klarheit.

Auf der anderen:

Creative Witch.

Mythen.

Archetypen.

Tarot.

Numerologie.

Symbole.

Intuition.

Mein Entwicklungsbericht beschreibt genau diese Ausgangsspannung – und die spätere Erkenntnis, dass beide Seiten keine Gegensätze sein müssen.

Auch die externe Bewertung meines Entwicklungsberichts hob genau diese Verbindung hervor: die Integration von intuitiver Tiefe und strukturierter Professionalität sowie die starke systemische und psychologische Fundierung meiner Arbeit.

Das war wichtig für mich.

Denn ich wollte nie wählen müssen zwischen:

seriös oder spirituell.

rational oder intuitiv.

Psychologie oder Symbolik.

Ich glaube inzwischen, dass die interessantere Frage lautet:

Wann hilft welcher Blick?

Auch Coaching ist für mich kein perfekter Raum.

Meine Coachingprüfung war gut.

Und sie war nicht perfekt.

Gerade deshalb ist ihr Feedback für mich wertvoll.

Mir wurden ein sehr zugewandter Einstieg, gute Methodenintuition, eine wertschätzende systemische Haltung und starke Ansätze in der Arbeit mit inneren Anteilen gespiegelt. Gleichzeitig bekam ich klare Entwicklungsaufgaben: weniger Methodenwechsel, noch tiefer bei einem Thema bleiben, Gefühle nicht vorwegnehmen und den Transfer stärker konkretisieren.

Genau so möchte ich arbeiten.

Nicht aus einer Position:

„Ich bin fertig.“

Sondern:

„Ich weiß, was ich kann. Und ich bleibe lernend.“

Menschen brauchen keine perfekte Coachin.

Sie brauchen jemanden, der präsent genug ist, auch die eigenen blinden Flecken ernst zu nehmen.

Loslassen bedeutet manchmal Grenzen setzen.

Nach der Ausbildung hörte das Loslassen nicht plötzlich auf.

Im Gegenteil.

Es gab weitere Situationen, in denen ich entscheiden musste:

Will ich etwas erhalten, nur weil ich einmal viel hineingegeben habe?

Oder darf etwas enden, wenn es nicht mehr trägt?

Auch WurzelAlma gehört zu diesem Weg.

Das Projekt war eine Erfahrung, aus der ich viel mitgenommen habe.

Und irgendwann wurde mir gleichzeitig sehr deutlich, dass Podcasten in dieser Form unglaublich viel Zeit und Energie fraß.

Zeit und Energie sind inzwischen Dinge, mit denen ich wesentlich bewusster umgehe.

Also durfte auch dieses Kapitel enden.

Nicht jedes Ende braucht einen Schuldigen.

Nicht jedes gemeinsame Projekt muss für immer bestehen, um wertvoll gewesen zu sein.

Manchmal ist eine Grenze kein Angriff.

Manchmal ist sie einfach eine Entscheidung darüber, wofür die eigene Lebensenergie künftig zur Verfügung steht.

Freiheit fühlt sich heute anders an.

Ich habe in meinem Leben häufig geglaubt, Freiheit bedeute:

wegzugehen.

auszubrechen.

etwas hinter mir zu lassen.

Heute empfinde ich Freiheit anders.

Freiheit bedeutet für mich zunehmend:

bei mir bleiben zu können.

Nein sagen zu können, ohne mich tagelang dafür zu rechtfertigen.

Ja sagen zu können, ohne vorher hundert mögliche Reaktionen anderer Menschen durchzuspielen.

Ein Projekt beenden zu können, wenn es nicht mehr passt.

Etwas Neues anfangen zu können, obwohl noch niemand weiß, was daraus wird.

Nicht überall dazugehören zu müssen.

Und nicht mehr jedes Missverständnis auflösen zu wollen.

Durch all die Abschiede und Grenzsetzungen der vergangenen Zeit fühle ich mich heute freier als seit ungefähr einem Vierteljahrhundert.

Nicht weil mein Leben plötzlich perfekt wäre.

Sondern weil immer weniger darin existiert, das ich gegen mich selbst aufrechterhalten muss.

Und daraus entsteht Creative Witch.

Creative Witch ist kein Gegenentwurf zu meinem früheren Leben.

Es ist eher die Integration davon.

Hier darf die Frau aus der Konzernwelt neben der Autorin sitzen.

Die systemische Coachin neben der Kartenlegerin.

Psychologische Modelle neben Archetypen.

Numerologie neben sehr nüchternen Fragen.

Spiritualität neben Zweifel.

Intuition neben kritischem Denken.

Ich muss diese Teile nicht mehr gegeneinander verteidigen.

Und ich muss auch niemanden davon überzeugen, dass sie zusammengehören.

Sie tun es für mich.

Creative Witch darf deshalb Coaching sein.

Denkraum.

Blog.

Symbolarbeit.

Kreativität.

Vielleicht irgendwann Retreat, Workshop, Journey Book, Buch, Meditation oder etwas, dessen Form ich heute noch gar nicht kenne.

Ich möchte dieses Projekt nicht mehr in eine zu kleine Schachtel pressen.

Ich möchte sehen, was wächst.

Was mich heute in meiner Arbeit leitet.

Ich glaube nicht daran, dass ich besser weiß als du, wie dein Leben aussehen sollte.

Ich glaube an Fragen.

An Muster, die sichtbar werden können.

An Verantwortung.

An Widersprüche.

An die Möglichkeit, dass eine Rolle, die heute hinderlich wirkt, irgendwann einmal sehr sinnvoll gewesen sein kann.

Ich glaube daran, dass Menschen wesentlich mehr über sich wissen, als ihnen manchmal bewusst zugänglich ist.

Und ich glaube daran, dass unterschiedliche Zugänge hilfreich sein können.

Manchmal ist es ein systemisches Gespräch.

Manchmal ein psychologisches Modell.

Manchmal eine biografische Spur.

Manchmal ein Archetyp.

Manchmal eine Tarotkarte.

Manchmal eine Zahl.

Und manchmal ist die wichtigste Intervention:

Stille.

Spiritualität ohne Blumenwiese.

Ich bin ein spiritueller Mensch.

Aber Spiritualität bedeutet für mich nicht, schwierige Erfahrungen mit Licht-und-Liebe-Sätzen zuzudecken.

In meiner früheren Podcastvorstellung habe ich es deutlich drastischer formuliert: Mich interessiert keine „esoterische Blumenwiese“, sondern Transformation, die auch durch schmerzhafte Erfahrungen entstehen kann.

Heute würde ich es etwas ruhiger sagen:

Mich interessieren die Übergänge.

Die Momente, in denen eine alte Identität nicht mehr funktioniert und die neue noch keinen Namen hat.

Die Fragen, auf die es keine saubere Drei-Schritte-Lösung gibt.

Und die Symbole, Geschichten und Bilder, die manchmal dort Sprache anbieten, wo rationale Erklärungen allein nicht reichen.

Aber ein Symbol bleibt ein Angebot.

Du entscheidest, ob es etwas in dir berührt.

Und jetzt bin ich hier.

Nicht fertig.

Nicht erleuchtet.

Nicht angekommen im Sinne eines Endpunktes.

Aber klarer.

Freier.

Und wesentlich weniger bereit, mich selbst zu verlassen, nur damit etwas anderes bestehen bleiben kann.

Ich habe gelernt, dass ein Ende nicht automatisch Scheitern bedeutet.

Dass Grenzen Beziehung manchmal ehrlicher machen – und sie manchmal beenden.

Dass Loslassen nicht bedeutet, dass etwas bedeutungslos war.

Und dass ein eigener Garten nicht deshalb lebendig ist, weil dort alles perfekt an seinem Platz steht.

Sondern weil etwas wachsen darf.

Creative Witch ist mein eigener Garten.

Und ich bin ziemlich neugierig darauf, was darin noch entstehen wird.


 

Vielleicht kreuzen sich unsere Wege.

Wenn du gerade selbst an einem Übergang stehst, etwas verstehen möchtest oder merkst, dass eine alte Form deines Lebens nicht mehr richtig trägt, können wir uns kennenlernen.

Du musst noch nicht wissen, was die Lösung ist.

Das müssen wir beide nicht.

Wir können zuerst schauen, welche Frage eigentlich gestellt werden möchte.

Nach oben scrollen